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das in ugg reduziert der Berichterstattung

1. Dec 2014 08:47, nikeheels11

Keinen Zweifel, dass "Final FantasyVII" im Gegensatz zu "Globe of Warcraft" ein gefhrliches Killerspiel ist. Die Nachrichtenagentur dpa nannte "Last FantasyVII" unter Berufung auf "Bild" entsprechend ein "Gewalt Computerspiel". Menschen, die "Final Fantasy VII" spielen, halten die Spielbeschreibung und das Urteil fr abwegig. Und die Unabhngige Selbstkontrolle USK hat dem Spiel aus dem Jahr 1997 eine Freigabe ab 12Jahren erteilt dieselbe brigens wie , das bekanntlich den "Bild" Unbedenklichkeitsstempel trgt. Die USK erklrt diese Kategorie so: Kampfbetonte Grundmuster in der Lsung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen ugg outlet schweiz die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militrgertschaft oder Science Fiction Welt) oder auch auf die Inspiration, tapfere Rollen in komplexen ugg boots reduziert Sagen und Mythenwelten zu spielen. Gewalt ist nicht in alltagsrelevante Szenarien eingebunden. Das Bild, das die "Bild" Zeitung von dem Spiel zeigt (siehe Ausriss), ist eindrucksvoll, kein Zweifel. Aber es ist auch irrefhrend. Die Szene stammt nmlich gar nicht aus "Last FantasyVII", sondern offenbar aus dessen spterem Ableger "Dirge of Cerberus" (), und darin geht es nicht um "Reno" und "Sephiroth". Aber was ist nun ein Killerspiel? Warum erklrt "Bild" ein Spiel (frei ab12) fr gefhrlich und ein anderes (frei ab12) fr ungefhrlich? Oder kann es sein, dass der Begriff "Killerspiel" fr "Bild" einfach jedes Spiel bezeichnet, das jemand spielt, der spter zum Killer wurde? ) erhltlich im ) erhltlich im Nachtrag, 18.1.2007 (mit Dank an Michael H. und Simon S.): Noch wahrscheinlicher ist allerdings, dass die abgebildete Szene gar nicht aus einem Computerspiel stammt, sondern uggs reduziert aus dem Film (frei ab12). Nach Angaben der Geisel in einer Fernsehsendung gestern abend haben die beiden Jugendlichen vor der Tat tatschlich diesen Movie gesehen, in dem auch die Figuren "Sephiroth" und "Reno" auftauchen. Diesen Film, den die Nachrichtenagentur dpa trotz seiner Freigabe ab twelve Jahren nun ein "Gewaltvideo" nennt, hielt "Bild" offenbar flschlicherweise fr das Computerspiel "Final Fantasy VII". Wo kriegt guy eigentlich diesen Baller Schund? Um vielleicht doch noch einmal kurz auf "Counter Strike" zurckzukommen, jenes "Baller Spiel", das auch der Amoklufer von Emsdetten spielte, und von dem "Bild" irrigerweise annimmt, man spiele es mit dem Joystick, hantiere darin mit Raketenwerfern und in der ab sixteen Jahren freigegebenen deutschen Edition spritze Blut. Vielleicht wre es hilfreich, wenn die "Bild" Redakteure sich vor dem nchsten "Counter Strike" Artikel das Spiel einfach mal kaufen. Sie canada goose schweiz mssen sich dafr nicht einmal in dsteren Ecken im Bahnhofsviertel mit irgendwelchen dubiosen Spiele Dealern einlassen. Den "Baller Schund" ("Bild"), von dem sich die Zeitung fragt, warum er nicht endlich verboten wird, findet guy gleich um dieEcke. Kurz korrigiert (288 294 293292) Klar, am Anfang war die Lage unbersichtlich, und "Bild" war bei weitem nicht das einzige Medium, das in ugg reduziert der Berichterstattung ber den Emsdettener Amoklauf den ein oder anderen Fehler gemacht hat. Aber schlielich hat "Bild" ja seit Juli wieder eine Korrekturspalte. Genutzt hat sie die in den vergangenen beiden Tagen allerdings nicht. Dabei htte sie lang werden knnen: "Bild" schrieb ber Bastian B., er habe "mit Freunden

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